2009 Heidelberger St. Laurent trocken

Freitag, 19. März 2010 - 16:10 Uhr

Obwohl der St. Laurent eine uralte Rebsorte ist, ist sie in Deutschland noch immer ein Exote. Über Jahrzehnte hinweg war der St.. Laurent in Deutschland in Vergessenheit geraten, erst mit dem aufkommenden Rotweinboom änderte sich das.

Die Rebsorte  St. Laurent kennt viele Namen, als kleine Auswahl wären die folgenden zu nennen:  Blauer Saint-Laurent, Laurenzitraube, Laurentztraube, Lorentstraube, Lorenztraube, Pinot Saint Laurent, Saint-Laurent, Saint Laurent noir, Saint Lorentz, Sankt Laurent und Sankt Lorentztraube.  Der Name St. Laurent geht zurück auf den heiligen Laurentius von Rom, an dessen Feststag der 10. August, früher die ersten Beeren des St. Laurent begannen sich rot einzufärben.

2009 Heidelberger St Laurent trocken

2009 Heidelberger St Laurent trocken

Steckbrief:
Dunkler Rotwein mit deutlichen violetten und blauen Farbanteilen. Der St. Laurent hat eine blumige fruchtige Aromatik mit erdigen Tönen und zartem Duft von Sauerkirsch. Im Gaumen ist der St. Laurent gerbstoffarm, weich, vollmundig und bietet somit unkomplizierten Trinkgenuss. Der Heidelberger St. Laurent hat einen Alkoholgehalt von 11.5 %Vol, einen Restzuckergehalt von 6,5 g/l bei einer Gesamtsäure von 5,3 g/l

Der Wein kann direkt im Weingut bezogen werden oder über unseren Onlineshop (Preise inkl. Versandkosten!)
Im Gutsweinsortiment ist der 2009er St. Laurent mit Rivaner ebenfalls enthalten.

Speiseemfpehlung:
Der St. Laurent aus Heidelberg passt zu allen Sorten Fleisch wie z.B. Wild, Rind und Schwein. Auch zu Hackbraten und selbstgemachten Burgern mitl Salaten und Sauceen ist der Rotwein ein willkommener Begleiter und passt hervorragend zu solcherlei Gerichten. Ans Herz legen möchten wir Ihnen auch die Empfehlung den St. Laurent bereits zum kochen zu verwenden, seine Aroamatik und vor allem der geringe Gerbstoff sorgen für den letzten Schliff ihrer feinen Saucen, Reduktionen und Brühen.
Übrigens ist der St. Laurent auch leicht angekühlt um die 16°C keine Spinnerei sondern vielmehr echter Genuss z.B. als Tischwein zu Geflügelgerichten!

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